CDU Stadtverband Munster

Bürgermeisterkandidat bei der FU-Munster

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Die CDU Frauenunion Munster hatte am 05. März Herrn Mark Söhnholz zu ihrem monatlichen Treffen eingeladen. Neben zahlreichen Mitgliedern konnte die Vorsitzende Magret Wilheine auch viele Gäste begrüßen. Der Raum in der Wassermühle war bis auf den letzten Platz belegt und erwärmte sich entsprechend.

Konzentriert hörten die Besucher zu, als der 41jährige Munsteraner über seine Familie, seine Hobbys und seinen beruflichen Werdegang berichtete. Mark Söhnholz kennt das Rathaus seit über 20 Jahren und ist seit dem Jahr 2010 Personal-, Organisations- und Finanzchef der Stadtverwaltung. Um nicht „verwaltungsblind“ zu werden, habe er über sechs Jahre hindurch berufsbegleitend in Lüneburg und Hamburg studiert. Zuletzt habe er ein Master-Studium „Öffentliches Management“ abgeschlossen, welches ihn sowohl für den höheren Verwaltungsdienst, als auch für Führungspositionen in der freien Wirtschaft qualifiziert.
Er ist jemand, der die Stadtverwaltung genau kennt, der die Kommune und seine Besonderheiten einzuschätzen weiß und der die Entwicklung der Stadt Munster weiterhin positiv gestalten möchte. Er meinte:„Ich bin hier aufgewachsen und meine Kinder werden hier aufwachsen. Ich will, dass wir alles tun, um Munster voranzubringen. Munster muss attraktiv bleiben, damit sich auch in Zukunft Menschen für Munster als Lebensmittelpunkt entscheiden.“
Eine gute Verbindung zur Bundeswehr zu pflegen, ist für ihn genauso selbstverständlich, wie die Kontaktpflege zu Vereinen, Verbänden und Kirchengemeinden. Es ist wichtig, dass die Ehrenamtlichen einen guten Draht zum Rathaus besitzen, deswegen ist er gleich zu Beginn seiner Kandidatur auf die Vereine, Verbände und Kirchen zugegangen.
Mark Söhnholz machte in seinem Vortrag deutlich, dass er weiß, was den Munsteranerinnen und Munsteranern unter den Nägeln brennt. Deswegen werde er Themen wie Innenstadtentwicklung, medizinische Versorgung, Wohnungsleerstände, öffentlicher Personennahverkehr und Wirtschaftsförderung zur „Chefsache“ machen. Er erklärte, wo die Grenzen im Handeln eines Bürgermeisters liegen: „Ich will Ihnen keine falschen Versprechungen machen! Als Bürgermeister werde ich die verschiedenen Handlungsalternativen verständlich aufzeigen, damit wir gemeinsam entscheiden können, welchen Weg wir gehen wollen“.